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Neuigkeiten zu "Oldenburg – Stadt der Wissenschaft 2009"
Liebe Oldenburgerinnen, liebe Oldenburger, liebe Wissenschafts-Interessierte!
Ab Oktober wechseln wir Oldenburger die Perspektive. Und das gleich an sechs Abenden! Dabei erfahren wir, wie man ein Thema aus zwei ganz verschiedenen Blickwinkeln sehen kann. Es helfen uns zwei Experten, die ihre jeweiligen Ansichten an einem ungewöhnlichen Ort präsentieren und danach noch ganz gepflegt mit „Gegner“ und Publikum trinken und speisen.
Am 25. September kann die Nacht noch länger werden! Dann präsentiert sich die Universität Oldenburg auf der „Langen Nacht der Wissenschaft“. Dort wird experimentiert, informiert, musiziert und nicht zuletzt gefeiert. Seien Sie dabei und lernen Sie die Uni einmal ganz anders kennen!
Nicht weniger interessant geht es dort noch einen Tag zuvor zu. Im Rahmen des Leitprojektes „De nederlandse visie op de wereld“ erwarten wir Besuch aus den Niederlanden. Am 24. September können wir viel über das Konzept der „Vensterschool“ erfahren. Aber bei uns haben die Schulen doch auch Fenster, denken Sie? Wie viel mehr dahinter steckt, erfahren Sie vom holländischen Referenten. Und Sie können beim Workshop Ihre eigenen Ansichten und Ideen einbringen.
Viel Spaß!
Herzliche Grüße
das Projektbüro Stadt der Wissenschaft und die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH.
Die Perspektive wechseln
Die Wissenschaften beschäftigen sich mit den Fragen nach dem Woher und dem Wohin des Lebens. Häufig ist ihre Beschäftigung mit diesen Fragen aber so sehr spezialisiert, dass nur noch Fachleute verstehen, wovon die Rede ist. Im Projekt  „Perspektivwechsel“ kommen jeweils zwei Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler zusammen, die aus dem Blickwinkel ihrer Fachwissenschaft auf das jeweilige Thema schauen – und das an einem für einen Vortrag sehr ungewöhnlichen Ort. Kurz und allgemeinverständlich präsentieren sie die Antwort ihres Fachs auf die Zukunftsfragen. Der Zuschauer erlebt einen Perspektivwechsel, da er die Ansichten beider Seiten kennen lernt. Zudem komplettieren Künstlerinnen und Künstler jeden Abend, indem sie auf ihre ganz eigene Weise Fragen und Antworten zur behandelten Thematik zum Besten geben.
Den Abschluss eines jeden Abends bildet ein gemeinsames Essen vor Ort. Dabei gibt es die Möglichkeit, miteinander und mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch zu kommen.
Folgende „Perspektivwechsel“ können Sie erleben:
Montag, 19.10., 19 Uhr
Der Ursprung des Lebens
Referent/innen: Prof. Dr. Corinna Hößle (Biologin) und Pastor Dr. Ralph Hennings (Theologe)
Ort: Gertrudenkapelle Oldenburg
Künstlerischer Beitrag: Inga Busch (Tanztheater)
Montag, 26.10., 19 Uhr
Die Zukunft der Arbeit
Referent/innen: Dr. Andreas Blomenkamp (Wirtschaftswissenschaftler) und
Juliane Wefers (Unternehmensberaterin)
Ort: Sitzungszimmer der Agentur für Arbeit
Künstlerischer Beitrag: 12 Meter Hase (Improvisationstheater)
Montag, 2.11., 19 Uhr
Zukünftige Intelligenz
Referenten: Prof. Dr. Claus Möbus (Kognitionswissenschaftler und Informatiker) und Manfred Braatz (Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht) als Vater eines Grundschulkindes
Ort: Grundschule Wallschule
Künstlerischer Beitrag: Wat ihr wollt (Improvisationstheater)
Montag, 16.11., 19 Uhr
Ohne Ansehen der Person
Referent/innen: Dr. Gerhard Kircher (Jurist, Präsident des Oberlandesgerichts) und Iris Klemmer (Miss Germany Corporation)
Ort: Fitness-Studio Fitness First, Heiligengeiststr. 4-5
Künstlerischer Beitrag: Mitglieder des Out-Ensemble (Schauspiel-Performance)
Montag, 23.11., 19 Uhr
Zur Zukunft der Medizin
Referenten: Prof. Dr. med. Peter Volling (Chefarzt HNO-Zentrum, Ev. Krankenhaus) und Prof. Dr. Florian Hoppe (Klinikum Oldenburg, Direktor der HNO-Klinik)
Ort: Seminarraum Evangelisches Krankenhaus
Künstlerischer Beitrag: Pop-Out Trio (Musik)
Sonntag, 6.12., 18 Uhr
Selbstbeschränkung und maßvolles Leben
Referenten: Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Nachhaltigkeitsforscher) und Stefan Aufleger (Gastronom) sowie Bischof Jan Janssen
Ort: Lambertus-Saal der St. Lambertikirche
Künstlerischer Beitrag: Slam-produkt-Mini (Poetry-Slam)
Eintritt inkl. Essen: 15 € (ermäßigt 12 €)
Der Kartenvorverkauf startet demnächst bei der Tourist-Information Oldenburg, Kleine Kirchenstraße 10.
Ab sofort sind aber bereits telefonische Reservierungen unter 0441-2172787 oder wissenschaft@stadt-oldenburg.de möglich.
Aufgrund der begrenzten Platzanzahl wird eine rechtzeitige Anmeldung empfohlen.
Weitere Informationen unter www.uebermorgenstadt.de/DE/Leitprojekte/p08_Wo_liegt_Uebermorgen/index.php
Kommentar des OB
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Wir Menschen machen es uns gerne bequem. Nicht nur beim Sitzen oder Liegen, sondern auch beim Denken. In unseren alltäglichen Routinen vergessen wir manchmal, dass es andere Blickwinkel auf die Welt gibt als unseren eigenen. Das ist schade. Schließlich gibt es wenig, was spannender wäre, als Bekanntes und Gewohntes durch andere Augen zu betrachten. Es ist, als entdecke man eine bereits bekannte Welt noch einmal neu.
Perspektivwechsel tun uns gut. Sie erhöhen unsere Flexibilität im Denken. Sie öffnen unseren Verstand (und unser Herz) für Neues und Unbekanntes. Und sie sensibilisieren uns für Dinge außerhalb unseres eigenen Mikrokosmoses.
Dieses Prinzip verfolgt auch der „Perspektivwechsel“ des Leitprojekts „Wo liegt Übermorgen?“. Begleitet von künstlerischen Performances diskutieren Experten und Wissenschaftler über unsere Zukunft und erweitern damit unsere Gedankenhorizonte. Das Beste: Bei einem gemeinsamen Essen können alle Beteiligten – Fachleute, Künstler, Zuschauer – ausgiebig über das Gehörte und Gesehene (und über eigene Gedanken) philosophieren. Das macht nicht nur Spaß, das macht auch Sinn. Schließlich ist alles eine Frage der Perspektive…
Prof. Dr. Gerd Schwandner
Oberbürgermeister
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Die Nacht wird lang, aber nicht langweilig!

Am Freitag, dem 25. September, findet erstmals die „European Researchers’ Night - Die Lange Nacht der Wissenschaft“ an der Universität Oldenburg statt. Über 150 Städte haben sich bisher mit Festen rund um das Thema Forschung an dieser EU-Initiative beteiligt. Ab 17 Uhr werden sich auf dem Campus Wechloy alle Fakultäten vorstellen, Einblicke in Forschung und Lehre geben und die Verbindung zwischen Wissenschaft und Bürger herstellen. Geboten werden Vorführ- und Mitmach-Experimente, Führungen durch Labore, Vorträge, ein Posterwettbewerb sowie ein buntes Bühnenprogramm. Eine Party rundet das Programm ab. Die „Lange Nacht der Wissenschaft“ an der Universität Oldenburg wird unterstützt durch die Europäische Union, das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, die Universitätsgesellschaft Oldenburg (UGO) und DIE ZEIT.
Weitere Informationen finden Sie unter www.nacht-der-wissenschaft.uni-oldenburg.de/
Endspurt Wissenschafts-Geisterbahn
Es ist soweit! Die Wissenschaftsgeisterbahn geht in die letzten Runden! Lassen Sie sich diese einmalige Chance nicht entgehen und starten Sie die Reise ins Ungewisse und in die Tiefen menschlichen Denkens und Fühlens. Sie werden spektakuläre Stunden erleben. Momente, in denen Sie nicht mehr wissen, was Wahrheit und Fiktion ist. Momente, in denen Sie Teil einer atemberaubenden Inszenierung sind, die viele Rätsel aufgibt und ebenso viele entschlüsselt. Vielleicht werden Sie sogar erfahren, was in den endlosen Fluren und den kargen Räumen geschehen ist. Als Besucher tauchen Sie ein in das Dunkel und die Abgründe menschlicher Imagination. Wir versprechen Ihnen einen ganz und gar ungewöhnlichen Abend, aufgebaut aus Phantasie, Wirklichkeit und Vision. Und Sie bekommen die Möglichkeit, sich vollkommen frei durch das unterirdische Labyrinth zu bewegen und Raum für Raum das Geheimlabor so zu erforschen und zu erleben, wie Sie es für richtig halten.
Noch bis zum 27. September freitags bis sonntags um 19 Uhr.
Besuchertreffpunkt: IGS Flötenteich, Hochheider Weg 169, 26123 Oldenburg.
Buslinien 304/324, Haltestelle Flötenstraße.
Eintritt: 25 €, ermäßigt 17,50 € (Studierende, Arbeitslose, Wehr- und Zivildienstleistende mit Bescheinigung).
Vorverkauf: In der Tourist-Information Oldenburg, Kleine Kirchenstrasse 10, unter www.kulturetage.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.
Hinweis: Zutritt ab 16 Jahre. Betreten auf eigene Gefahr. Das Filmen und Fotografieren ist leider nicht erlaubt, da ungeplante (Geistes-) Blitze die Aufführungen stören. Bitte denken Sie an warme Kleidung, die Raumtemperatur beträgt ca. 16 Grad.
Weitere Informationen unter www.uebermorgenstadt.de/DE/Leitprojekte/p05_wissenschaftsgeisterbahn/index.php
Niederländische Kinder- und Jugendpolitik als Vorbild
Beim niederländischen Konzept der Vensterschool geht es nicht um eine Schule im eigentlichen Sinne, sondern um ein Netzwerk, welches ein ganztägiges Betreuungsangebot und die Erziehungspartnerschaft zwischen verschiedenen  Institutionen in einem Stadtteil ermöglicht. Die Vensterschool ist für alle Kinder zwischen 0 und 15 Jahren offen. Deren Eltern sollen soviel wie möglich in die Vensterschoolarbeit mit einbezogen werden.
Mindestens eine Grundschule erarbeitet mit anderen Einrichtungen im Stadtteil eine durchgehende Linie in Erziehung und Unterricht. Partner sind dabei etwa Kindertagesstätten, Bibliotheken, Sportvereine, Musikschulen, Erziehungsberatungen usw. Damit wird die Vensterschool das pulsierende Herz eines Stadtteils, denn die beteiligten Schulen und Organisationen arbeiten an einem großen gemeinschaftlichen Angebot, an welchem die Kinder vor und nach der üblichen Schulzeit teilnehmen können und betreut werden. Im Besonderen sind dabei auch die Kinder mit Migrationshintergrund oder speziellem Betreuungsbedarf zu nennen. Dabei handelt es sich nicht um ein Standardpaket, denn wegen der unterschiedlichen Kooperationen sieht die Vensterschool in jedem Stadtteil anders aus. Ursprünglich handelte es sich dabei um ein Modellprojekt, inzwischen arbeitet in Groningen die Mehrzahl der Schulen danach.
Im Rahmen der Pädagogischen Woche in der Universität Oldenburg wird am 24. September ab 11.30 Uhr dieses Schulkonzept bei einem Vortrag mit anschließendem Workshop präsentiert. Schwerpunkte sind dabei die Themen Ganztagsschule und Elternarbeit.
24.9.: De nederlandse visie bei der Pädagogischen Woche
Ort: Universität Oldenburg
Zeit: ab 11.30 Uhr
Weitere Informationen unter www.uebermorgenstadt.de/DE/Leitprojekte/p07_de_nederlandse_visie_op_de_wereld/index.php.
Übermorgenfotobuch
Auf den Veranstaltungen der „Stadt der Wissenschaft 2009“ gibt es viele
spannende Dinge zu entdecken. Mit Ihren schönsten Erinnerungsfotos
können Sie jetzt bei einem einzigartigen Projekt mitmachen! Denn die
Oldenburger Unternehmen CeWe Color und EWE TEL sowie das Institut OFFIS
wollen in diesem Jahr die Fotos der vielen Veranstaltungen für ein
Forschungsprojekt analysieren und auswerten. Helfen Sie mit und laden
Sie Ihre Fotos in die Bildergalerie der „Übermorgenstadt“ www.uebermorgenfotobuch.de hoch.
Unter allen Teilnehmern werden attraktive Preise verlost. Also, jetzt schnell auf www.uebermorgenfotobuch.de registrieren und Aufnahmen der „Übermorgenstadt“-Events in Oldenburg ins Netz stellen.
Weitere Informationen unter: www.uebermorgenfotobuch.de
Veranstaltungstipps
Laufend
ÜberMedizin
In den nächsten Wochen gibt es eine stattliche Reihe von Veranstaltungen. Hier noch einmal in Kürze:
15.9.
Menschenskinder I
Ort: ÜberMedizin-Zelt am Pferdemarkt
Zeit: 19.30 Uhr
18.9.
Menschenskinder II
Ort: ÜberMedizin-Zelt am Pferdemarkt
Zeit: 18 Uhr
22.9.
Gemeinsam sind wir stark
Ort: ÜberMedizin-Zelt am Pferdemarkt
Zeit: 19.30 Uhr
27.9.
Menschenskinder Spurensuche
Ort: Evangelisches Krankenhaus, Marienstr. 11, 26122 Oldenburg
Zeit: 11 Uhr
29.9.
Medizin geht/steht Kopf Teil I
Ort: ÜberMedizin-Zelt am Pferdemarkt
Zeit: 19.30 Uhr
2.10.
Medizin geht/steht Kopf Teil II
Ort: ÜberMedizin-Zelt am Pferdemarkt
Zeit: 18 Uhr
Weitere Informationen unter www.uebermedizin.de.
Verlängert bis zum 22. Oktober
Die Zukunft unserer Küsten – Das Wattenmeer
Der Messpfahlnachbau auf der Grünfläche vor dem PFL wurde bis zum 22. Oktober verlängert. Zurzeit können Sie dort die Ausstellung „Leben im Wasser - mal süß, mal salzig. Algenblüten in der Nordsee und im Bodensee - von SchülerInnen erklärt“ erleben.
Ort: Peterstraße, gegenüber dem PFL
Öffnungszeiten (bis 20. September): montags bis freitags 14-19 Uhr, samstags 11-15 Uhr, sonntags 13-17 Uhr. Danach nur noch samstags und sonntags.
Weitere Informationen unter www.uebermorgenstadt.de/DE/Leitprojekte/p13_Zukunft_unserer_Kuesten/index.php.
28.9. und 14.10.
Vorträge im Rahmen des Leitprojektes „Energie für Übermorgen“
Vorträge ergänzen das Projekt „Energie für Übermorgen“ in der Wissenschaftsbox. Am 28.9. gibt Dr. Niko Paech (Projekt GEKKO an der Carl von Ossietzky Universität) unter dem Motto „Gebäude, Klimaschutz und Kommunikation“ Einblicke in das Oldenburger Forschungsprojekt GEKKO. Am 14.10. informiert Dipl.-Geogr. Hans-Peter Ratzke (Fachhochschule OOW) interessierte Hausbesitzer. „Ist mein Haus für den Einsatz von Solartechnologien geeignet? - Die Beurteilung des Potenzials für den Einsatz von Solartechnologien an privaten und öffentlichen Gebäuden anhand von Luftbildaufnahmen“ lautet sein Thema.
Ort: Sitzungssaal des Alten Rathauses
Zeit: jeweils 19 Uhr
Weitere Informationen unter www.uebermorgenstadt.de/DE/Leitprojekte/p02_energie_fuer_uebermorgen/index.php.
Bis 31.10.
Geistesblitze – Forscher, Erfinder und Gelehrte im Oldenburger Land
Wussten Sie, dass die Behandlung mit Schüßler-Salzen, die Einführung der Stromlinienform in den Schiffs- und Luftschiffbau, die erste vollständige Übersetzung der „Märchen aus 1001 Nacht“ in deutscher Sprache, die Verankerung der historisch-kritischen Methode in der Theologie und wichtige Denkanstöße zur modernen Philosophie, Pädagogik und Sexualwissenschaft auf Oldenburger Wissenschaftler zurückgehen?
Vom 13. August bis zum 31. Oktober 2009 spürt die Ausstellung „Geistesblitze - Forscher, Erfinder und Gelehrte im Oldenburger Land“ in der Landesbibliothek Oldenburg den Urhebern dieser und anderer „Geistesblitze“ nach. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende der Universität Oldenburg stellen auf anschauliche Weise bedeutende Forscher, Erfinder und Gelehrte des 17. bis 20. Jahrhunderts vor, die mit Stadt und Region Oldenburg verbunden sind.
Ort: Landesbibliothek Oldenburg, Pferdemarkt 15, 26121 Oldenburg
Öffnungszeiten: montags bis mittwochs 10-18 Uhr, donnerstags 10-19 Uhr, freitags 10-17 Uhr, samstags 9-12 Uhr
Weitere Informationen unter www.uebermorgenstadt.de/DE/Veranstaltungen/index_neu.php?we_objectID=1350239.
12.10.
EU EcoExperience Tour
Anlässlich der diesjährigen UN-Klimakonferenz in Kopenhagen veranstaltet die EU-Kommission die EU EcoExperience Tour. Dabei steht die Kommunikation des Klimawandels im Fokus. Die Reiseroute verläuft von Rotterdam u. a. über Oldenburg bis nach Kopenhagen.
Auf dem Oldenburger Marktplatz findet eine Roadshow statt, auf der Bürgerinnen und Bürger rund um das Thema „Nachhaltige Mobilität“ informiert werden. Außerdem stellen lokale Partner sich und ihre Ideen zum Thema vor.
Ort: Marktplatz am Rathaus, Innenstadt, Am Markt, 26122 Oldenburg
Zeit: 12-18 Uhr
Weitere Informationen unter www.uebermorgenstadt.de/DE/Veranstaltungen/index_neu.php?we_objectID=1349462.
Neues aus der Forschung
Ideen sind gefragt
Das Projekt „OFFIES 2020+“ sucht kreative Ideen aus den Bereichen Wohnen und Mobilität, um Energie effizienter zu nutzen und Kohlendioxid einzusparen. „OFFIES 2020+“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wettbewerbs „Energieeffiziente Stadt“ gefördert. Neben der Universität Oldenburg gehören die TU München, die Universität Erlangen-Nürnberg und die TU Darmstadt zu den wissenschaftlichen Partnern des Projekts, das auch von einer Reihe von Praxispartnern begleitet wird.
Auf der Internetseite des Projekts ( www.save-our-energy.de) können Bürgerinnen und Bürger ab sofort eigene Ideen hochladen. Im Anschluss an den Ideenwettbewerb entscheidet eine Expertenjury, welche Vorschläge mit Preisen prämiert und in Zusammenarbeit mit den Praxispartnern umgesetzt und ausprobiert werden. Der Wettbewerb endet am 26.10.2009, über die Website des Projekts kann man die Ideen und Konzepte auch über dieses Datum hinaus verfolgen und kommentieren.
Weitere Informationen unter www.save-our-energy.de/start.php?sid=uol1.
Ihr gutes Recht im Internet
„Inside the Cloud – Neue Herausforderungen für das Informationsrecht“, so lautete der Titel der 10. Herbstakademie der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI), die anlässlich der „Stadt der Wissenschaft“ in diesem Jahr in Oldenburg veranstaltet wurde. Vom 9. bis 12. September trafen sich im Oldenburger Schloss insgesamt 170 Anwälte, Unternehmensjuristen, Rechtswissenschaftler und Doktoranden, um Fälle und Rechtsfragen aus dem IT- und Internetrecht vorzustellen und mit Experten zu diskutieren. Die DSRI-Herbstakademie steht unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Wissenschaftsministers Lutz Stratmann und gehört zu den wichtigsten Veranstaltungen zum Thema Informationsrecht. Die Tagungsleitung lag in den Händen von Prof. Dr. Jürgen Taeger, DSRI-Vorsitzender und Hochschullehrer für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Rechtsinformatik an der Universität Oldenburg.
Weitere Informationen unter www.dsri.de/herbstakademie/herbstakademie.html.
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