Newsletter 05 vom 25. September Wir bewerben uns: Oldenburg - Stadt der Wissenschaft
 

Neuigkeiten zu Oldenburgs Bewerbung

Wissenschaft live! am 28.09.2007 auf dem Schlossplatz in Oldenburg


Science-Trucks
Unsere Bewerbung als „Stadt der Wissenschaft 2009“ geht in den Endspurt. Dazu bieten wir am 28. September noch einmal einen Höhepunkt: Auf dem Schlossplatz in Oldenburg werden an diesem Tag von 9.00 bis 18.00 Uhr drei „Science-Trucks“ stehen und Informationen und Mitmach-Experimente zu einem zentralen Zukunftsthema liefern: Unserer Energieversorgung.
 
Jeder Truck bereitet das Thema aus einer anderen Perspektive und für eine andere Zielgruppe auf:

Die Rijksuniversiteit Groningen bietet in ihrem Discovery-Truck an, eine so genannte Grätzel-Zelle nachzubauen – eine Farbstoffsolarzelle, die u.a. aus Tee und Titanoxid besteht. An ihr lässt sich die Funktionsweise einer Solarzelle gut nachvollziehen.

Die EWE AG beschäftigt sich in ihrem Infomobil und in zugehörigen Pagodenzelten mit Erneuerbaren Energien, vor allem der Windenergie und bietet passend dazu für Schülerinnen und Schüler und für Kinder den Bau von mini-Windrädern und Windwagen an.

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg richtet sich mit ihren Informationsangeboten vor allen Dingen an Lehrerinnen und Lehrer. Fachdidaktiker der Projektgruppe „Physik im Kontext“ (Piko) stehen für Gespräche über kontextorientierten Physikunterricht bereit. Auch die Spitzenleistungen der Oldenburger Forscher im Bereich „Erneuerbare“ und das Thema „Energieökonomie“ werden durch wissenschaftliche Poster der beiden Kooperationspartner „Institut für ökonomische Bildung“ und „ForWind“ aufgezeigt. Darüber hinaus gibt die Abteilung „Geschichte und Didaktik der Physik“ mit öffentlichen Experimenten einen Einblick in die Geschichte der Erzeugung elektrischer Energie. Denn Strom gab es schon, bevor er aus der Steckdose kam.

Das Vormittagsangebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler und deren Lehrer. Am Nachmittag sind alle Oldenburger eingeladen auf den Schlossplatz zu kommen. Wir würden uns über Ihren Besuch am Freitag, den 28. September freuen!
Näheres gibt’s wie immer auf www.oldenburg-stadt-der-wissenschaft.de


Kommentar des OB

Wenn man sich um den Titel „Stadt der Wissenschaft“ bewirbt, denkt man logischerweise zunächst mal an sich selbst. Schließlich geht es um die eigenen Stärken. Man würde allerdings nicht weit kommen, wenn man es dabei beließe. Nur wer es versteht, mit anderen zu kooperieren, kann wirklich erfolgreich sein. Es wäre nicht nur eitel, sondern zudem nicht besonders klug, wenn man auf starke Partner verzichten würde.

Diesen Fehler machen wir nicht. Oldenburg hat über viele Jahre hinweg ein dichtes Netz an grenzüberschreitenden Partnerschaften aufgebaut, das wir pflegen und immer weiter ausbauen. Wissenschaft kennt schließlich keine Grenzen. Deshalb ist es keine Schwäche, mit anderen zusammenzuarbeiten – sondern eine Stärke. Eine „Stadt der Wissenschaft“ als Einzelkämpfer wäre schlichtweg unvorstellbar.

Besonders enge Beziehungen haben wir seit vielen Jahren zu unserer westlichen Nachbarstadt Groningen. Ich sage ganz bewusst Nachbarstadt – denn dass eine Landesgrenze zwischen uns liegt, spürt man überhaupt nicht. Im Gegenteil: Die Wege sind kurz, die Kontakte zahlreich (denken Sie zum Beispiel an das gemeinsame Studienangebot der Hanse Law School!) und die Stimmung ist hervorragend. Grenze hin oder her – Groningen und Oldenburg gehören einfach zusammen.

Ich freue mich deshalb sehr, dass der Discovery Truck der Rijksuniversiteit Groningen unsere Bewerbung als „Stadt der Wissenschaft“ unterstützt. Nicht als ein Gimmick – sondern als eine spannende Bereicherung unserer Kampagne und ein nach außen sichtbares Zeichen der Unterstützung. Der Besuch lohnt sich. Also kommen Sie vorbei! Wir sehen uns dort!

Ihr Gerd Schwandner
Oberbürgermeister


Stimmen aus der Wirtschaft

Die Oldenburger Wirtschaft wirkt kräftig an der Bewerbung Oldenburgs zur „Stadt der Wissenschaft 2009“ mit. Was Wissenschaft für Unternehmer bedeutet, was Sie von der „Stadt der Wissenschaft“ erwarten und wie Sie die Oldenburger Wissenschaft einschätzen und unterstützen, kann jetzt auf www.oldenburg-stadt-der-wissenschaft.de erfahren werden.

Auf der Seite finden Sie ab jetzt Interviews mit
  • Dr. Jörg Bleckmann (Sprecher des Vorstands der Oldenburgischen Landesbank AG),
  • Dr. Werner Brinker (Vorstandsvorsitzender der EWE AG),
  • Bernhard Ederle (Geschäftsführer der Saia-Burgess GmbH),
  • Andreas Fehren (Geschäftsführer Relius Coatings GmbH & Co),
  • Stefan Könner (Geschäftsführer der GSG Oldenburg),
  • sowie Werner zu Jeddeloh (Geschäftsführer der Oldenburger Unternehmensgruppe Büsing & Fasch GmbH & Co. KG).

 
  Stadt Oldenburg  

Sie erhalten diesen Infobrief, weil wir Sie zum mitmachen an der Bewerbung zur Stadt der Wissenschaft einladen möchten. Sollten Sie kein Interesse an weiteren Informationen zur Bewerbung der Stadt Oldenburg zur Stadt der Wissenschaft haben, tragen Sie sich einfach hier aus dem Infoverteiler aus. Infobrief abbestellen

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Stadt Oldenburg
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Tel: (04 41) 2 17 27 87 (Kernzeit: Mo bis Fr von 9 bis 13 Uhr)
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