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Neuigkeiten zu Oldenburgs BewerbungProgrammarbeiten sind abgeschlossenLetzte Ideenschmiede in GroningenBesprochen wurde die Beteiligung der Groninger Partnereinrichtungen an der Umsetzung des Programms als „Stadt der Wissenschaft 2009“. Die Groninger Kollegen äußerten angesichts langjähriger Zusammenarbeit zwischen Oldenburger und Groninger Einrichtungen starkes Interesse an einer Kooperation und sagten ihre Unterstützung für die Umsetzung des Programms zu, unabhängig davon, ob Oldenburg „Stadt der Wissenschaft 2009“ werde. Science Chop-Suey am 23. OktoberEinen Kochabend für Freunde hat jeder schon veranstaltet. Am 23.10. wird an fünf Orten in Oldenburg ein ganz besonderer Kochabend stattfinden. Es geht darum, Menschen verschiedener Kulturen zusammenzubringen – Menschen mit wissenschaftlichem Hintergrund. Chinesische Studierende und Oldenburger bereiten gemeinsam ein chinesisches Gericht vor, so kann beim gemeinsamen Kochen schnell eine Brücke zum Austausch über Wissenschaft, die Welt und (Koch)-Kulturen geschlagen werden. Zu den Gastgebern des „Science Chop Suey“ gehören u.a. Oberbürgermeister Gerd Schwandner, das Institut für ökonomische Bildung und die Hanse-Law-School. Organisiert wird das gemeinsame Abendessen im Zuge der Oldenburger Bewerbung um den Titel „Stadt der Wissenschaft 2009“, die Talente, Toleranz und Technologien in den Mittelpunkt rückt. Bilder ab Mittwoch unter: www.oldenburg-stadt-der-wissenschaft.de/DE/Kampagne/ScienceChopSuey.php
Wissenschaft live! Am 28.09.2007
Gute Nachrichten für den ForschungsstandortOldenburg bekommt Max-Planck-Forschergruppen Das Niedersächsische Wissenschaftsministerium und die Universität Oldenburg haben bekannt gegeben, dass sich die Max-Planck-Gesellschaft mit zwei Forschergruppen an der Universität Oldenburg ansiedelt. Beide Gruppen arbeiten ab dem kommenden Jahr im Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM). „Wir gratulieren der Universität Oldenburg zu diesem großartigen Erfolg“, sagte Oberbürgermeister Gerd Schwandner. Einmal mehr sei dies der Beweis dafür, dass Oldenburg über Wissenschaftsbereiche verfüge, in denen Spitzenforschung betrieben werde. Niedersachsens Wissenschaftsminister Lutz Stratmann sieht in der Entscheidung eine Stärkung der Region – und einen großen Schub für die Bewerbung Oldenburgs als „Stadt der Wissenschaft 2009“. Hörforscher machen sich fit für die nächste Runde der Exzellenzinitiative Für die Vorbereitung der nächsten Runde der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder 2011 erhält die Oldenburger Hörforschung Unterstützung vom Land: Forschungszentren, die bei der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in der ersten Auswahl ihre Qualität unter Beweis gestellt haben, fördert das Land Niedersachsen mit insgesamt 10,5 Millionen €. Circa 30% davon fließen in die gemeinsame Initiative der Universität Oldenburg, der Medizinischen Hochschule Hannover und weiterer Hannoveraner Hochschulen zum Thema „Hören und seine Störungen“. Wissenschaft und Gesellschaft![]() Abend der Geisteswissenschaften am 24. Oktober Einen öffentlichen „Abend der Geisteswissenschaften“ veranstaltet die Universität Oldenburg am Mittwoch, 24. Oktober 2007, 19.00 Uhr, in der Exerzierhalle am Pferdemarkt. Die Veranstaltung findet im Rahmen des „Jahres der Geisteswissenschaften“ statt. Auf dem Programm stehen vier Vorträge
Internationale Strahlentherapie-Experten in Oldenburg Das Pius-Hospital in Oldenburg veranstaltet regelmäßig internationale Trainingskurse. In der letzten Woche nahmen Strahlenphysiker unter anderem aus der Türkei, Iran und Pakistan an dem weltweit gefragt Angebot zur intensitätsmodulierten Strahlentherapie teil. Zuvor waren die Oldenburger mit ihrem Angebot bereits zu Gast in Malaysia und den USA, in Belgien, den Niederlanden und der Türkei. Inhalt des Kurses ist eine Technik bei der Krebspatienten mittels individuell modulierter Strahlenfelder mit höchster Präzision bestrahlt werden. Die Oldenburger Arbeitsgruppe für Medizinische Strahlenphysik hat zur Messung und Kontrolle der Bestrahlungspläne in den vergangenen Jahren zusammen mit der Firma PTW-Freiburg verschiedene hochmoderne Messmittel entwickelt. Die Kooperation zwischen Krankenhaus und Industrie ist dafür 2006 unter anderem mit dem Innovationspreis der Deutschen Gesellschaft für Radionkologie ausgezeichnet worden. Dank an Simon Book und Kai von HäfenEin großes Dankeschön an Simon Book und Kai von Häfen. Beide Studenten waren in den Monaten August, September und Oktober als Unterstützer im Kampagnenbüro tätig. Sie haben eine tolle Arbeit geleistet und wir sind ihnen zu großem Dank verpflichtet. Organisatorischer Hinweis: Das Kampagnenbüro der Bewerbung als „Stadt der Wissenschaft“ ist bis einschließlich zum 28.10. geschlossen. |
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Sie erhalten diesen Infobrief, weil wir Sie zum mitmachen an der Bewerbung zur Stadt der Wissenschaft einladen möchten. Sollten Sie kein Interesse an weiteren Informationen zur Bewerbung der Stadt Oldenburg zur Stadt der Wissenschaft haben, tragen Sie sich einfach hier aus dem Infoverteiler aus. Infobrief abbestellen Absender & Feedback: |
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