p.08 Wo liegt Übermorgen?
Grenzen unseres Wissens
Der Perspektivwechsel verdeutlichte in sechs Veranstaltungen zwischen Oktober und Dezember: Wer die Welt verändern will, muss sie mit anderen Augen sehen.
Die Wissenschaften beschäftigen sich mit den Fragen nach dem Woher und dem Wohin des Lebens. Häufig ist ihre Beschäftigung mit diesen Fragen aber so sehr spezialisiert, dass nur noch Fachleute verstehen, wovon die Rede ist.
Im Projekt „Perspektivwechsel“ kamen jeweils zwei Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler zusammen, die aus dem Blickwinkel ihrer Fachwissenschaft auf das jeweilige Thema schauten – und das an einem für einen Vortrag sehr ungewöhnlichen Ort. Kurz und allgemeinverständlich präsentierten sie die Antwort ihres Fachs auf die Zukunftsfragen. Der Zuschauer erlebten so einen Perspektivwechsel und lernten die Ansichten beider Seiten kennen. Zudem komplettierten Künstlerinnen und Künstler jeden Abend, indem sie auf ihre ganz eigene Weise Fragen und Antworten zur behandelten Thematik zum Besten gaben.
Die Wissenschaften beschäftigen sich mit den Fragen nach dem Woher und dem Wohin des Lebens. Häufig ist ihre Beschäftigung mit diesen Fragen aber so sehr spezialisiert, dass nur noch Fachleute verstehen, wovon die Rede ist.
Im Projekt „Perspektivwechsel“ kamen jeweils zwei Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler zusammen, die aus dem Blickwinkel ihrer Fachwissenschaft auf das jeweilige Thema schauten – und das an einem für einen Vortrag sehr ungewöhnlichen Ort. Kurz und allgemeinverständlich präsentierten sie die Antwort ihres Fachs auf die Zukunftsfragen. Der Zuschauer erlebten so einen Perspektivwechsel und lernten die Ansichten beider Seiten kennen. Zudem komplettierten Künstlerinnen und Künstler jeden Abend, indem sie auf ihre ganz eigene Weise Fragen und Antworten zur behandelten Thematik zum Besten gaben.
Den Abschluss eines jeden Abends bildete ein gemeinsames Essen vor Ort.
Dabei gab es die Möglichkeit, miteinander und mit den
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Künstlerinnen und
Künstlern ins Gespräch zu kommen.
Die Science-Roadshow zeigte vom 8. bis 24.8., wie wir - nicht erst in der Zukunft - lernen werden: flexibel und individuell.
Lebenslanges Lernen und das orts- und zeitunabhängige eLearning wurden im Rahmen der Science-Roadshow durch den Verband „eLearning Business Norddeutschland“ präsentiert. In 15 Orten im Nordwesten, etwa Wilhelmshaven, Cloppenburg, Bremen und Emden machte der Science-Truck Station. In Kurzvorträgen von Experten und mithilfe interaktiver Medien am audiovisuellen Terminal konnten sich Interessierte über moderne Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren.
Die Science-Roadshow zeigte vom 8. bis 24.8., wie wir - nicht erst in der Zukunft - lernen werden: flexibel und individuell.
Lebenslanges Lernen und das orts- und zeitunabhängige eLearning wurden im Rahmen der Science-Roadshow durch den Verband „eLearning Business Norddeutschland“ präsentiert. In 15 Orten im Nordwesten, etwa Wilhelmshaven, Cloppenburg, Bremen und Emden machte der Science-Truck Station. In Kurzvorträgen von Experten und mithilfe interaktiver Medien am audiovisuellen Terminal konnten sich Interessierte über moderne Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren.
Partner
Partner der Perspektivewechsel:
Oldenburger Universitätstheater
St. Lambertikirche Oldenburg
Wissenschaftliche Partner der Science-Roadshow:
Verband eLearning Business Norddeutschland
Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e.V. (bfe)
Center für Lebenslanges Lernen (C3L), Universität Oldenburg
Institut für Ökonomische Bildung gemeinnützige GmbH (IÖB)
Kommunikation & Wirtschaft GmbH
NovusM
Oldenburger Universitätstheater
St. Lambertikirche Oldenburg
Wissenschaftliche Partner der Science-Roadshow:
Verband eLearning Business Norddeutschland
Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e.V. (bfe)
Center für Lebenslanges Lernen (C3L), Universität Oldenburg
Institut für Ökonomische Bildung gemeinnützige GmbH (IÖB)
Kommunikation & Wirtschaft GmbH
NovusM




